Achtung! Amazons Kuiper und SpaceX Starlink heben jetzt ab! Achtung!

Ihre ersten +100% für 2020 mit dem Internet aus dem All:
Das ist mein Geheim-Favorit

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+++ Elon Musk und Jeff Bezos schicken 15.179 neue Satelliten ins All +++ Das Ziel: Flächendeckendes Internet für die ganze Welt +++ Dieser quirlige Nebenwert hat genau die Technologie, um die Milliarden-Investments im Weltall zu schützen +++ Aktie hebt jetzt ab +++ Zusätzlicher Turbo: Auftragsflut aus dem Pentagon +++

 

Alexander von Parseval:
„Hier ist Ihre erste Chance auf 100% im neuen Börsenjahr“

Alexander v. Parseval

 

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bitte Sie jetzt nur um eins. Geben Sie mir nur 2 Minuten Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit. Was ich Ihnen jetzt zeigen werde – so futuristisch und unmöglich es auch klingt – ist Realität. Es ist Fakt:

Das Internet aus dem All wird kommen.

Und ich präsentiere Ihnen heute meinen Favoriten aus diesem hochspannenden Sektor. Ein noch unbekanntes Unternehmen, das wohl nur ranghohe Mitarbeiter aus dem Pentagon mit höchster Sicherheitsstufe kennen.

Mit der Aktie dieses Sicherheits-Spezialisten für die Satelliten-Überwachung könnten Sie schon in diesem Jahr Ihr Geld verdoppeln.

Und ich will Ihnen auch das ganz große Bild nicht verschweigen. Wenn die Aktie wieder auf alte Hochs klettert - und langfristig spricht derzeit sehr viel dafür - dann reden wir hier von einem Gewinn-Potenzial von +8.075%!

Doch wir sollten uns nicht damit aufhalten, was sein könnte. Ich will Ihnen die Fakten nennen. Vor allem müssen Sie wissen:

Der Wettlauf um die zivile und militärische Vorherrschaft im Weltall ist im vollen Gange.

Und ich will mit meinem Geheimfavoriten dafür sorgen, dass Sie von Anfang an vom Satelliten-Boom profitieren. Richtig profitieren!

Hier die faszinierenden Tatsachen:

  1. SpaceX, das Weltraum-Unternehmen von Tesla-Gründer Elon Musk, hat bei der zuständigen Raumfahrt-Behörde Federal Communications Commission (FCC) die Genehmigung für 11.943 Satelliten beantragt. Diese Genehmigung wurde offiziell erteilt.
  2. Auch der Internet-Gigant Amazon hat von der FCC die Genehmigung erhalten, 3.326 Satelliten im All freizusetzen.
  3. Die militärische Komponente: US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Ende Dezember ein Gesetz, mit dem die „Space Force“ offiziell zur 6. Streitkraft des US-Militärs wird. Die neuen Streitkräfte sollen unter anderem „Aggressionen aus dem Weltraum abwehren“.

Wer also denkt, die zivile und militärische Durchdringung des Weltalls wäre Zukunftsmusik oder gar Spinnerei, der verschließt die Augen vor den Fakten.

Sofort zeige ich Ihnen die immensen Stärken meines Favoriten genau in diesem boomenden Space-Markt. Doch zuerst lassen Sie mich etwas ausholen.

Unter Hochdruck arbeitet ein Team von Wissenschaftlern und Ingenieuren für das Unternehmen SpaceX daran, gleich mehrere 1.000 Satelliten möglichst schnell ins All zu bringen. Der visionäre wie vollmundige Projektname: Spacelink.

Elon Musk
SpaceX-Gründer Elon Musk rechnet mit Umsätzen aus dem Weltraum-Geschäft von 30 Mrd. US-Dollar

SpaceX-Gründer Elon Musk, den Sie sicher als Paypal- und auch Tesla-Gründer kennen, hat ein Ziel: Der ganzen Welt Zugang zum Internet verschaffen.

Musk investiert satte 15 Mrd. US-Dollar

Selbst in die entlegensten Winkel dieser Erde. Doch glauben Sie bitte nicht, ein Typ wie Musk investiert 15 Milliarden US-Dollar in neue Satelliten, weil er ein so guter Mensch sei.

Er verfolgt knallharte wirtschaftliche Interessen, wenn er das Internet ins All verlagert und möglichst vielen Menschen global Zugang zu einem schnellen Netz ermöglicht.

Klipp und klar ausgedrückt …

Elon Musk verfolgt mit dem „Spacelink“ getauften Projekt 2 übergeordnete Ziele:

  1. Die digitale Infrastruktur auszubreiten, so dass die immer mehr werdenden Tesla-Autos absehbar autonom fahren können. Die Herausforderung: Für die schon jetzt explodierenden Datenmengen reichen die terrestrischen Verbindungen, wie Sie sie von der Telekom kennen, bei Weitem nicht mehr aus.
  2. Musk will mit seinem Internet aus dem All sehr gutes Geld verdienen. Sein Unternehmen SpaceX, das das Netz aus dem All aufbaut, schätzt den Umsatz aus diesem Geschäft ab 2025 auf sage und schreibe 30 Milliarden US-Dollar.

Dass das keine Fantastereien sind und wie ernst es Elon Musk mit seinen Plänen ist, zeigt die im Frühjahr aufgetauchte Genehmigung von 11.943 Satelliten, die SpaceX von der zuständigen Behörde (Federal Communications Commision, kurz FCC) erhalten hat.

Internet aus dem All: Jetzt steigt auch der legendäre Jeff Bezos ein

Doch es gibt noch zwei weitere große Player im abhebenden Satelliten-Boom. Das ist zum einen die Google-Mutter Alphabet, die sich Gerüchten zufolge an den 15 Milliarden US-Dollar Investitionskosten von SpaceX beteiligen will.

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Über 11.000 solcher Satelliten will Elon Musk ins All schießen. Geschätzte Investitionskosten: 15 Milliarden USD. Das ist Ihre Sonderchance mit Satelliten-Sicherheit

Zum anderen gibt es aber noch den Player schlechthin unter den Technologie-Riesen: Amazon.

Gründer Jeff Bezos hat ein Projekt namens „Kuiper“ ins Leben gerufen. Und auch hier ist damit zu rechnen, dass Top-Leute unter Volldampf stehen.

Mit Kuiper will auch Bezos die komplette Welt mit Internet versorgen. Die Gründe liegen auch hier auf der Hand.

Wer profitiert wohl am meisten von der globalen Durchdringung des Internets? Ganz genau! Der E-Commerce-Riese Amazon.

Auch Amazon ist mit Kuiper schon weit über die reine Anfangs-Planung hinaus fortgeschritten. Denn auch hier liegt die offizielle Genehmigung der Zulassungsbehörde FCC vor, 3.326 Satelliten im All kreisen zu lassen.

Satelliten-Sicherheit: Der Boom, der schnelle 100% bringen kann

Wenn Amazon und SpaceX ihre Pläne bis 2025 umsetzen, sorgen also insgesamt 15.179 Satelliten zusätzlich für extrem schnelles Internet in der gesamten Welt. So schnell, als wären Sie mit Ihrem Laptop direkt an das Rechenzentrum der Deutschen Telekom in Bonn angeschlossen.

Doch jetzt kommen wir unmittelbar zu meinem Favoriten.

Denn die neue Satelliten-Flut, für die Regierungen, aber eben auch Unternehmen wie SpaceX und Amazon Multi-Milliarden ausgeben, sind unterschiedlichsten Bedrohungen ausgesetzt:

  • Aktuell umkreisen 2.000 zivile Satelliten unseren Planeten. Experten-Schätzungen zufolge befinden sich weitere 2.000 militärisch genutzte Satelliten auf Umlaufbahnen. Bis 2025 ist es realistisch, dass sich die Zahl der Satelliten insbesondere durch das Kuiper- und das Starlink-Projekt mindestens ver-5-facht. Das heißt, die Satelliten gehen automatisch auf Kollisionskurs.
  • Schutz vor Kollisionen ist dringend notwendig. Denn schon im vergangenen Jahr kollidierten 2 Satelliten und richteten einen Millionen-Schaden an.
  • Steuerungs- und Kommunikations-Sicherheit sind absolute Pflicht, um die vielen Satelliten störungsfrei und zielsicher zu navigieren. Gleichzeitig muss die Kommunikation unter den verschiedenen Satelliten reibungslos funktionieren.
  • Schutz vor Piraterie und Hackern: Wie jedes Rechenzentrum und sensible Hochtechnologie auch, ist ein Satellit ein begehrtes Opfer für Hackerangriffe. Sei es, um einen immensen Schaden anzurichten. Oder eben, um wertvolle Daten zu rauben.
    Daten- und Kommunikations-Sicherheit stehen auch hier für die Satelliten-Besitzer und -Betreiber an vorderster Stelle.

Und wer glauben Sie …

ist in dieser Sicherheitstechnik für Satelliten absoluter Technologieführer?

Sie haben richtig geraten. Das ist genau mein Geheimfavorit, mit dem Sie in diesem Jahr noch 100% Kursgewinn einstreichen können, wenn meine Berechnungen aufgehen.

Obwohl die Aktie des Unternehmens nur eine Handvoll Analysten kennt und ein paar eingeweihte hochrangige US-Militärs … diejenigen, die sich mit ihr beschäftigen, sind hellauf begeistert!

So schrieb ein US-Kollege eines renommierten Börsen-Portals:

„Die Aussichten für diese s Unternehmen sind hellleuchtend positiv. Daher bezeichne ich diese Aktie auch als einer der besten Kaufchancen im Bereich der Verteidigungs-Aktien“

Sie fragen sich jetzt bestimmt, warum es auf einmal um eine Verteidigungs-Aktie geht? Nun, wenn wir vom boomenden Satelliten-Sektor sprechen, landen wir zwangsläufig in diesem Sektor.

Denn nur Regierungen – in unserem Fall das Verteidigungsministerium im Pentagon – sind in der Lage, die Multimilliarden zu investieren, um an der Satelliten-Sicherheit zu forschen und sichere Technologien entwickeln zu lassen.

Darf ich vorstellen: der Technologieführer mit besten Beziehungen

Und genau im Bereich der Satelliten-Sicherheit und Kommunikations-Überwachung ist mein Favorit Technologieführer. Das Unternehmen erhält reihenweise Aufträge aus dem Pentagon und teilweise von alliierten Regierungen, wenn es darum geht, Satelliten sicherer zu machen und deren Kommunikation zu überwachen.

Bitte haben Sie hier jetzt keine Berührungsängste, weil die Aktie offiziell der Verteidigungsbranche zuzuordnen ist.

So Sichern Sie sich die 100% Chance

Es ist mehr als gewöhnlich, dass Technologien, die ursprünglich für das Militär entwickelt wurden, später zivil genutzt werden.

Bestes Beispiel dafür ist das Internet, das zuerst im Verteidigungsministerium der USA entwickelt wurde, bevor es seinen Siegeszug in der „zivilen Welt“ antrat.

Der quirlige Nebenwert, der ein echter Geheim-Favorit ist, entwickelt für das US-Militär Lösungen, die auch von Amazons Kuiper oder von Elon Musks Starlink dringend gebraucht werden, wenn das Internet aus dem All jetzt die nächste Entwicklungsstufe startet.

Ich lege mich fest: Die ersten Gespräche werden gerade schon in Hinterzimmern geführt

In dem Moment, in dem die ersten Satelliten ins All geschossen werden, muss die Sicherheits-Struktur stehen.

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Es ist sehr wahrscheinlich, dass sowohl die Kuiper- als auch die Starlink-Verantwortlichen bereits erste Gespräche mit dem Management meines Favoriten führen.

Und wenn Sie mich fragen: An meinem Favoriten führt genau dann kein Weg mehr vorbei. Ich bin mir fast sicher – auch, wenn ich das noch nicht belegen kann – dass bereits erste Gespräche mit der Konzernleitung und dem Management von Kuiper oder Starlink geführt werden.

Natürlich sind solche Vorgänge hochgeheim. Wir befinden uns hier in einem hochsensiblen Bereich, da werden Insider-Nachrichten nicht so einfach rausposaunt.

ABER: Wie erfolgreich das Unternehmen genau in dem Bereich ist, der jetzt für Elon Musk und Jeff Bezos immens wichtig wird, zeigt eine einfache Liste:

Diese Auftragsflut aus dem Dezember ist dreifach spannend

Ich präsentiere Ihnen die Liste mit neuen Aufträgen, die der Technologieführer in der Satelliten-Sicherheit allein im Dezember 2019 vermeldet hat.

(Und ja, allein diese Auftragsflut ist für mich ein Grund, die Aktie zu aktuellen Kursen von gerade mal 20 US-Dollar zum Kauf zu empfehlen).

Schauen Sie einmal selbst:

+++breaking news +++ breaking news +++

06.12. Das Unternehmen erhält einen US-Regierungs-Auftrag in Höhe von 39 Millionen US-Dollar für die Überwachung von Satelliten-Kommunikation!

19.12. Mein Favorit erhält den Zuschlag, für das australische Verteidigungsministerium Astronauten-Trainings durchzuführen. Wert: 3 Millionen US-Dollar!

30.12. Die Regierungsbehörde für die nationale Sicherheit (National Security) vergibt einen Auftrag im Wert von 50 Millionen US-Dollar. Obwohl die Mitteilung vage bleibt (sicherheitsrelevant), kann man zwischen den Zeilen lesen, dass es um die Satelliten- und Raketen-Überwachung geht!

31.12. Mein Favorit vermeldet einen Auftrag in Höhe von 24 Millionen US-Dollar, um die Raketenabwehr sicherer zu machen.

 
 

+++breaking news +++ breaking news +++

An dieser Auftragsflut können Sie gleich 3 elementare Dinge ablesen, die meinen Weltraum-Spezialisten ausmachen:

  1. Mein Favorit ist absoluter Technologie-Führer in der Sicherheit für Satelliten und Satelliten-Kommunikation! Die Technologie ist so fortgeschritten und bombensicher, dass ihr die US-Regierung ihre Milliarden-Investments in Satelliten und die Luftwaffe anvertraut (und eben auch die Sicherheit ihrer Bürger).
  2. Wir haben es mit einer (noch) kleinen Firma zu tun, die jetzt auf der Abschussrampe einer kompletten Neubewertung steht. Allein im Dezember hat das Unternehmen Regierungsaufträge im Wert von 116 Millionen US-Dollar vermelden können. Ich spreche zu Recht von einer Auftragsflut, denn im vergangenen gesamten Quartal verbuchte die Firma einen Umsatz von 184 Millionen US-Dollar.
  3. Diese offiziellen Militär-Aufträge besitzen Strahlkraft für die zivile Luftfahrt. Insbesondere Amazon und auch SpaceX werden ganz genau beobachten, wer in der Sicherheitstechnik für Satelliten das größte Vertrauen der Regierung genießt.

So Sichern Sie sich die 100% Chance

Und genau das ist die Gemengelage, warum Sie mit meinem Weltraum-Spezialisten noch in diesem Jahr ganze +100% einfahren könnten.

Ich sage bewusst „könnte“, weil ich mir durchaus auch Faktoren vorstellen kann, warum mein Favorit deutlich mehr zulegen könnte.

Ich gebe Ihnen nur ein Beispiel.

In der Nacht vom 02.01. auf den 03.01. erfolgte der Drohnen-Angriff der USA auf den iranischen General Soulemani.  

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Der DAX, getrieben von der Angst um eine Eskalation im Nahen Osten, brach zeitweise um 2,6% ein.

Jetzt verrate ich Ihnen, was die Aktie vom Weltraum-und kleinen Rüstungs-Spezialisten gemacht hat:

+10,6% notierte die Aktie am Ende des Tages an der Wall Street höher.

Genau während links und rechts nur immense Kursverluste zu beobachten waren.

Sie haben mit dieser Aktie also auch noch die zusätzliche Chance, eine Art Krisenschutz in Ihr Depot zu kaufen.

Doch jetzt frage ich Sie: Wenn Sie vom milliardenschweren Satelliten-Boom so wie ich überzeugt sind …
Wenn Sie vom schon bald disruptiven Internet aus dem All profitieren wollen …

was wäre Ihre bevorzugte Strategie?

Vorab: An SpaceX, das für Elon Musk das Internet aus dem All aufbaut, können Sie sich nicht beteiligen. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert.

Mein Spezialist ist 50 Mal günstiger als Amazon

An Amazons Kuiper können Sie sich beteiligen, indem Sie sich die Amazon-Aktie kaufen. Doch diese Strategie hat 2 Nachteile. Erstens kaufen Sie damit sämtliche Geschäftsbereiche von Amazon mit. Es ist also kein reines oder pures Satelliten-Investment.

Zweitens bezahlen Sie einen extrem hohen Preis für Amazon. Derzeit ist Amazon mit 957 Milliarden US-Dollar bewertet! Und eine Aktie kostet Sie über 1.900 US-Dollar.

Wenn Sie mich fragen, sollten Sie das Internet aus dem All „über Bande spielen“.

Dafür sind Sie aber viel direkter und dynamischer dabei, wenn die ersten Kuiper- und Starlink-Aufträge bei meinem Spezialisten in die Bücher fluten.

Machen wir den Vergleich zwischen Amazon und meinem Geheimfavoriten. Die Aktie kostet aktuell knapp über 20 US-Dollar und nicht wie der E-Commerce-Riese über 1.900 US-Dollar.

Die Marktkapitalisierung liegt knapp über 2 Milliarden US-Dollar, für US-Verhältnisse also noch ein Nebenwert. Der Blick auf Amazon zeigt: Hier legen Sie knapp 50 Mal mehr Geld auf den Tisch, denn Amazon greift bereits bei der Marktkapitalisierung nach der Marke von 1 Billionen US-Dollar!

Und doch verfügt mein Spezialist für Satelliten-Sicherheit und Kommunikations-Überwachung über Schlüsseltechnologien, die Kuiper und Starlink dringend brauchen, wenn die nächste Satelliten-Phase startet.

Vergessen Sie nicht: Beide Unternehmen haben bereits die Genehmigung, ihre insgesamt 15.179 Satelliten ins All zu schießen und somit ein flächendeckendes Internet für die gesamte Welt zu installieren.

Beste fundamentale Qualität: 4 Mal in Folge die Analysten-Erwartungen übertroffen

Dabei ist meine Firma noch nicht mal auf die Umsätze aus den Weltraum-Plänen der großen Tech-Unternehmen angewiesen.

Auch so läuft es mit den vielen Aufträgen aus dem Pentagon mehr als rund. Ich habe Ihnen ja bereits die Auftragswelle gezeigt, die allein im Dezember auf das Unternehmen geschwappt ist.

Jetzt zeige ich Ihnen noch, wie dynamisch die Gewinnentwicklung verläuft.

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An der Grafik links können Sie die Gewinnentwicklung je Aktie ablesen und erkennen, wie sich das Ergebnis im Vergleich zu den Analystenschätzungen (das sind nicht viele) tatsächlich entwickelt hat.

Genau in dieser Phase herrscht Dynamik pur

Zum einen fällt Ihnen sicherlich auf, dass sich das Unternehmen mittlerweile in der Gewinnzone festgebissen hat.

Es ist zwar noch nicht lange her und die Gewinne fallen mit etwa 0,09 Cent je Aktie noch nicht üppig aus.

Aber genau in dieser Übergangs-Situation von der Verlust- in die Gewinnzone sind die Aktien von Nebenwerten in der Regel besonders dynamisch!

Zum anderen – und das ist in der fundamentalen Aktienbewertung ein ganz zentraler Aspekt – gelang es meinem Favoriten bereits 4 Mal in Folge, die Erwartungen der Analysten meilenweit zu übertreffen.

So Sichern Sie sich die 100% Chance

Betrachten Sie zum Beispiel das erste Quartal 2019: Der grün ausgefüllte Punkt in der Grafik zeigt das tatsächlich erzielte Ergebnis. Der blaue Kreis zeigt den Analysten-Konsens.

Sie sehen genau: Im ersten Quartal vergangenen Jahres trauten die Analysten meinem Satelliten-Spezialisten gerade mal eine schwarze Null zu. Tatsächlich aber haben die Zahlen die Schätzungen pulverisiert.

Klare Kante von mir: Das beste Invest für hohe Gewinne im Satelliten-Boom

Ihnen ist sicher klar, worauf ich hinaus will. Mit meinem Favoriten profitieren Sie von einem dynamischen, disruptiven Unternehmen, das genau da seine Stärken ausspielt, wo jetzt Multi-Milliarden US-Dollar hinfließen: in den Satelliten-Boom.

Halten wir fest:

  1. Mein Favorit hat die Technologien, um die Milliarden Investments von Elon Musks SpaceX und Amazons Kuiper im All zu schützen! Außerdem kann mein Spezialist für Datensicherheit und störungsfreie Kommunikation der Satelliten untereinander sorgen! (nicht umsonst vertraut das US-Verteidigungsministerium auf diese Technik, um seine Raketen und Satelliten zu schützen).

    Nur ein kleiner Teil-Auftrag von Amazon oder SpaceX kann dafür sorgen,

    dass sich bei meinem Unternehmen die Umsätze über Nacht ver-3-, ver-4- oder eben auch ver-19-fachen!

    Was dann mit der Aktie passiert, muss ich Ihnen wohl nicht mehr erklären.

    Dann wird mein erstes Kursziel von +100% in diesem Jahr binnen Tagen überrannt.

    Dann haben Sie sehr schnell Ihren Einsatz verdoppelt.

    Und dann greifen wir absehbar die alten Allzeithochs an. Und die liegen immerhin bei über 1.500 US-Dollar je Aktie (was vom aktuellen Kursniveau immerhin eine Explosion von über 8.000% bedeuten würde).

  2. Das Unternehmen mit der Schlüsseltechnologie für die Satelliten-Überwachung hat schon jetzt beste Beziehungen zum Pentagon. 113 Millionen US-Dollar neue Aufträge kamen allein im Dezember 2019 von der US-Regierung.
  3. Und jetzt hat Trump auch noch eine eigene Weltraum-Waffengattung ins Leben gerufen. Nach der Luftwaffe 1975 wurden die „Space Forces“ Ende Dezember 2019 offiziell zur 6. Streitkraft in der US-Verteidigung ernannt.

Merken Sie, wie viel hier bei meinem (fast) geheimen Nebenwert passt?

Ich möchte meinen: ALLES!

Daher bitte ich Sie jetzt um eins.  

Ich kann Ihnen jetzt genau zeigen, wie Sie an meinen Geheimfavoriten für hohe Satelliten-Gewinne kommen können.

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Alexander von Parseval

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